Was machst du eigentlich beruflich?

Ja, gute Frage!

Ich arbeite als wissenschaftliche Beraterin/Coachin für SchülerInnen und Studierende.

Wenn also bei der Bachelorarbeit oder Masterarbeit Fragen auftauchen:

  • zur Wahl des richtigen Themas
  • der Formulierung einer Fragestellung
  • der inhaltlichen Struktur
  • Formalien
  • der Methodik und und und…

oder Schülerinnen und Schüler Hilfe brauchen bei:

  • der Themenwahl für die 5. PK
  • der Ausarbeitung einer Präsentation
  • der Vorbereitung auf Klausuren und und und…

daaaaaaaaaaann bin ich am Start und helfe mit meinem geballten Wissen und meinem Enthusiasmus für wissenschaftliches Arbeiten 🙂

Schaut doch mal auf meine Homepage www.dd-coaching.de, da steht noch viel mehr zu dem, was ich anbiete.

 

Herzlichst,

Diana

 

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Album-Tipp: Fever Ray

Ihr Lieben,

heute gibts mal einen Hörtipp für euch von mir (klar, von wem sonst ;-)) Es handelt sich dabei um das gleichnamige Album von Fever Ray. Sie ist die eine Hälfte von The Knife (The Knife – Pass this on):

und wer diese Band schon geil fand, wird Fever Ray lieben (Fever Ray – When I grow up):

oder (Fever Ray – Keep the streets empty for me):

Ich stehe total auf diese elektronische Melancholie, ein wenig spacig aber immer kraftvoll und intensiv. Wahnsinn!

Viel Spaß beim hören!

D.

Natalie Portman rappt – und wie!

Ich muss es einfach mit euch teilen! Ich muss!! Ich finde es nämlich so geil, wie diese zierliche, süße Natalie allen mal kräftig in den Arsch tritt. Checkt euch das rein:

D.

Homophobie im Männerfußball

Jubelnde Spieler

Jubelnde Spieler

Ihr Lieben, heute möchte ich euch an einer Diskussion teilhaben lassen, die ich im Rahmen des Seminars „Intersektionalität von Disability, Heteronormativität und Geschlecht“ von Ute Kalender hatte.  In der heutigen Sitzung ging es um queerness und disability im U.S. Militär im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.

Diskutiert wurde ein Text von David SerlinCrippling masculinity„, indem es u.a. darum geht, welche Mittel der Inszinierung vom U.S. Militär eingesetzt wurden, um homoerotische Situationen zwischen Offizieren und Rekruten zu vermeiden. Als Beispiel führt Serlin die Situation der Rekrutierung an, im Zuge derer die Soldatenanwärter eingehend auf ihre körperlichen Merkmale hin untersucht wurden (Stichwort: somatotyping; Serlin, S. 164). Um nun die offensichtlich homoerotische Situation zu ‚entschärfen‘, wurde auf hochprofessionalisiertes und professionalisierendes Verhalten zurückgegriffen (Serlin, S.163 f). Es wurde also eine rein medizinisches Vokabular zur Beurteilung der Fähigkeiten der Anwärter benutzt, die Rekrutierung fand in einem kargen, medizinisch ausgestalteten Raum statt, die ÄrztInnen trugen die entsprechende Kleidung usw. Serlin sagt nun in seinem Text, dass dieses Setting notwendig war, da jegliches homoerotisches Begehren zum Zusammenbruch der heteronormativen Strukturen im Militär und damit zum Scheitern der ganzen Institution führen würde (Vgl. Serlin, S. 170).

In der Seminardiskussion stellten wir uns die Frage, welche Institutionen, außer das Militär in historischer Perspektive und auch in heutiger Zeit, noch von der Negierung homoerotischen Begehrens leben und in ihrer Struktur Heteronormativität reproduzieren und bumm, was soll ich euch sagen, wir waren uns einig: das ist ‚König Fußball‘!

Auch hier entstehen im Spiel immer wieder homoerotische Situationen (für die Zuschauenden ebenso wie für SpielerInnen oder TrainerInnen) SpielerInnen haben engen Körperkontakt bei Torjubeln oder Zweikämpfen etc. und dieser Kontakt ist m. E. nur möglich, solange keine_r der Beteiligten offen queer ist. Ein offen gelebtes queeres Leben würde das homoerotische Potential des Spieles greifbar machen, würde die Säulen der heterosexuellen Männlichkeitsnormen hinwegfegen, auf denen Fußball als kommerzialisierter Hochleistungsport gebaut ist.

Als zwei weiterführende Informationsquellen zum Thema Homophobie im Fußball kann ich den Vortrag von Tatjana Eggeling: ‚Homophobie und Fußball‚ von 2006 empfehlen oder für alle Lesefaulen unter euch folgende Reportage des DSF, welche am 28.05.2008 ausgestrahlt wurde:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

D.

Macht doch nich so’nen Scheiß!

Heute gibt’s ein Post zu einem Thema, was viele gerne verdrängen (ich auch oft): Die Ausbeutung von Tieren durch die Menschen, hier am Beispiel von Pelztierzucht. Verdammte Scheiße, kauft euch Jacken aus Stoff, die sind auch warm, meine Güte! Ich kann nicht genug schimpfen und fluchen…Also, lieber tollen Film gucken: Zur Geschichte eines Pelzmantels – furcoat von tes dekker

Video via danilola
D.

Ich feiere meinen ersten Spamkommentar…

Dit isser, der Kid Cudi

Dit isser, der Kid Cudi

auf den ich Tag und Nacht gewartet habe, denn nur ein zugespamter Blog ist ein in der Community angekommener Blog 😉 und ich feiere dieses Event mit einem der z. Z. geilsten Songs ever: Kid Cudi – Day N Night (Crookers First Remix)

Gehabt euch wohl, ich schreibe weiter an meiner Hausarbeit…

D.

Ein Name wie ein Lied – Barack Obama

Ihr Lieben, ich möchte heute zum einen ein wirklich tolles Lied mit dazugehörigem Gänsehautvideo mit euch teilen. Zum anderen möchte ich üben, Videos in mein Blog zu stellen, weil dit hab ick ja noch nie jemacht!
Dieses Video ist übrigens erst seit 15 Stunden im Netz, ihr gehört also zu den ersten, na sagen wir mal zu den ersten 100.000 Menschen, die es sehen 🙂

Also, klickt: Michael Franti and Spearhead mit ihrem Obamasong!