Wohin gehen die Menschen, die wir lieben, nach ihrem Tod? Wieviel von ihnen bleibt in uns?
Ich bin kein religiöser Mensch, ich glaube nicht an den Himmel. Ich glaube an die Seele und an die Liebe und das sie es ist, die uns alle auf immer verbindet, egal wo wir sind und wie wir sind.
Ich möchte glauben, dass die Seelen meiner Lieben leuchtend und gleißend hell aufsteigen und in Millionen Teilchen zerspringen und niederregnen auf alles Leben. Auf die Bäume, die grünen Wiesen, die Häuser, die Strassen und die Menschen, sodass ich weiß, dass immer ein Teil von ihnen noch in meinem Leben ist. Das es immer Orte geben wird, an denen ich sie spüren kann, Kontakt aufnehmen kann.
Als ich heute am Fenster stand und an dich gedacht habe, da fiel ein Sonnenstrahl durch die Wolken direkt in meine Augen und ich wußte, das warst du.
Dennoch tut es so unendlich weh, loszulassen, dich gehen zu lassen. Wie kann ich dich gehen lassen, wenn du das Leben so sehr geliebt und zelebriert hast?
Du fehlst mir, Pierre, du fehlst uns allen so sehr.
Paul Kalkbrenner – sky and sand
In the night time when the world is at it’s rest.
You will find me. In the place I know the best.
Dancin’ shoutin’. Flying to the moon.
Don’t have to worry. ‘Cause I’ll be come back soon.
And we build up castles in the skys and in the sand.
Design our own world ain’t nobody understand.
I found myself alive in the palm of your hand.
As long as we are flyin’ all this world is ain’t got no end. All this world ain’t got no end.
In the daytime you will find me by your side.
Trying to do my best. Trying to make things right.
When it all turns wrong. There is no flow but mine.
But it won’t hit hard. You let me shine.
And we build a castle in the skys and in the sand.
Design a own world ain’t nobody understand.
I found myself alive in the palm of your hand.
As long as we are flying all this world is ain’t got no end. All this world is got no end.
And we build a castle in the skys and in the sand.
Design a own world ain’t nobody understand.
I found myself alive in the palm of your hand.
As long as we are flying all this world is ain’t got no end. All this world is got no end.
(Quelle: magistrix.de)
D.
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…the Twilight is the lonliest time of the day!

Strassenpflaster bei Nacht
Ein schönes Nachtlied für alle NachtschwärmerInnen unter euch, die nachts ihre Hausarbeiten schreiben, ihr Baby in den Schlaf wiegen, den Haushalt erledigen, chatten, grübeln, lieben, einsam sind, oder einfach nicht schlafen können: Shawn Colvin – Twilight (The Band Cover)
D.
Kategorien: Musik
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Danilola bloggt in seinem, m. E. gut gelungenem Eintrag darüber, warum er die Piratenpartei momentan nicht wählen würde aber im Herzen eine Pirat_in in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes ist.
MMhhh, das sollte doch eigentlich sein Recht sein, sich aus einer genderkritischen Perspektive mit Parteiprogramm, Parteistruktur und parteinahem Umfeld auseinanderzusetzen. Die Mehrzahl der bisher 270 Kommentare zeigen mir allerdings, dass ein Kratzen an tradierten Geschlechterdenkmustern wie ein Stich ins Wespennest ist. Es wird gebissen und getreten und mit Händen und Füßen die liebgewonnene Geschlechterordnung verteidigt, obwohl diese in Danilolas Beitrag überhaupt nicht zur Disposition stand.
Es wurde nicht so hitzig diskutiert über Danilolas Hinweise auf die fehlende Auseinandersetzung mit Barrierefreiheit im Netz oder Themen rund um den Umweltschutz. Nicht, das ich Netzdiskussionen gut heiße, die soweit unter der Gürtellinie sind, dass sie einem den Fuß brechen, aber ich stelle fest, dass die Menschen irgendwie persönlich angepiekt zu sein scheinen, wenn es um Genderthemen geht. Da drehen sich die Argumentationen darum, wer was wem wegnimmt und ob die Natur das so vorher bestimmt hat und ob die Feminist_innen überhaupt wissen, was sie da anrichten etc.

Das sind meine Buddelsachen!!! Geh da weg!
Jetzt kriegt euch mal wieder ein, keine_r will euch eure Buddelförmchen wegnehmen!
Von einer kritischen Auseinandersetzung mit Geschlechternormen und Gesellschaftsordnungen profitieren alle, egal ob und welchen Geschlechts sie sich zugehörig fühlen oder welchen anderen Kategorisierungen sie unterliegen. Letzendlich geht es doch darum, Respekt und Wertschätzung verschiedener individueller Lebensentwürfe und Lebensweisen zu fördern und den Zugang zu gesellschaftlicher Macht bzw. Mitspracherechten und Gestaltungsfreiräumen nicht nur einer kleinen normkonformen weißen, männlichen, heterosexuellen, unversehrten, 25-40 jährigen, bildungsbürgerlichen… Elite zu ermöglichen.
In diesem Sinne: fertig machen zum entern!
D.
Kategorien: Gender
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eines der schönsten Tattoos, die ich je gesehn habe und meine Inspiration
Ihr Lieben,
ich bin ganz aufgeregt, denn ein neues Tattoo steht ins Haus. Nachdem ich mir 2004 in Thailand ein Tribal auf den inneren Oberarm habe stechen lassen, gehts hier im Januar weiter. Geplant ist die Erweiterung des Tattoos auf Oberarm und Schulter.
Letzte Woche hatte ich einen netten und kompetenten Beratungstermin bei All Style Tattoo im F- Hain und in den nächsten Wochen werde ich das genaue Design mit dem Tätowierer meines Vertrauens Robert (O-Ton: „Das ist unser Mann für die Tribals, der haut es dir tiefschwarz in die Haut“
absprechen und dann nurnoch ein paar mal schlafen und ab gehts!
Wenns fertig ist, stelle ich Fotos in den Blog, viell. auch ein Vid vom tätowieren.
D.
Kategorien: Kunst
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Was kleines für zwischendurch (zitiert nach meiner Erinnerung aus der Sendung „Stern TV“ vom 15.07.2009 zum Thema Intersexualität):
Günther Jauch fragt Frances Kreuzer: „Folgt die Psyche immer dem chromosomalen Geschlecht? Fühlen sie sich als Mann?“
Antwortet Frances Kreuzer: „Das werden wir immer gefragt, daher frage ich mal Sie. Wie fühlen Sie sich denn als Mann?“
Jauch: „Gut“
Kreuzer: „Das ist ein Zustand aber kein Gefühl. Wie fühlen Sie sich als Mann?“
Jauch: „Ich fühle mich als Mann in der Abgrenzung zu Frauen, zum Weiblichen, durch die Unterschiede.“
Kreuzer: „Ja aber wenn sie ein Mann sind, woher wissen sie denn dann, was weiblich ist?“
Jauch: „Da bringen sie mich jetzt aber an eine Grenze.“
Ach wat, lieber Günther, da müssen nun erst Frances und Claudia Kreuzer und Elisabeth Müller zu dir ins Studio kommen, damit du dir mal Gedanken um die Konstruktion von Geschlecht machst. Naja, lieber spät als nie!
D.
Kategorien: Gender
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Viele Herzen aus Glas
Gestern beantwortete das „Promipaar“ Jana Ina und Giovanni Zarrella in einer Sat 1 – Sendung die Frage nach dem Geheimnis einer funktionierenden Ehe folgerndermaßen:
1) DIE FRAU sollte DEM MANN immer das Gefühl geben, er sei der erfolgreichere von beiden und er sollte für DIE FRAU ruhig die Kreditkarte zücken, um alles zu bezahlen, schließlich wolle Jana Ina ja auch mal nur Ehefrau sein und nicht immer alles selbst bezahlen. Und wenn MÄNNER für FRAUEN lässig die Kreditkarte zücken, da stünden FRAUEN doch drauf!
2) Sex mache 50% der PartnerInschaft und wenns in „der Kiste nicht mehr rumpelt“ (O-Ton Giovanni), dann würde Giovanni seine Frau verlassen.
3) Sex mit anderen ist absolut tabu. Giovanni sei zwar noch das wilde Tier seiner Jugend aber er ließe es nicht mehr raus.
So, tief durchatmen und weiter gehts:
zu Punkt 1:
Also dieses DIE FRAU und DER MANN-Gelabere geht mir eh imma auf die Eier. In jeder PartnerInnenschaft müssen Regeln ausgehandelt werden, die davon abhängen, wie die Beteiligten sozialisiert wurden, was ihre Anforderungen und Bedürfnisse sind. Die Kategorisierungen MANN/FRAU helfen da nicht weiter!
Und in einer Beziehung sollte es nicht darum, dem/den Menschen, den/die ich liebe, nicht irgendein Gefühl zu geben sondern authentisch zu sein und um der Selbst Willen geliebt zu werden und zu lieben.
Ich meine damit nicht, dass ich mich bei meinen geliebten Menschen nicht wohl fühle aber das sollte nicht die Folge einer bewußten Handlung sein sondern ein Grundgefühl in der Beziehung. Ich würde nicht wollen, dass mein/e PartnerIn sich verstellt, um mich glücklich zu machen.
zu Punkt 2 und 3:
Was muss das für ein Gefühl für Jana Ina sein, zu wissen, dass ihr/e PartnerIn sie verlässt, wenn sie im Bett nicht mehr funktionieren würde. Die beiden haben einen 7 Monate altes Kind, alle Eltern werden wohl wissen, dass sich die gemeinsame Sexualität nach der Geburt eines Kindes regelrecht zurückerarbeitet werden muss. Und der Druck, wieder Sex haben zu müssen, ist da nicht sehr hilfreich. Zumal das Konstrukt „Mir ist Sex wichtig, ich brauche ihn, ich will ihn aber nur mit meiner/m PartnerIn, denn ich lebe meine ganze Sexualität nur mit einer Person und wenn es nicht klappt, bin ich weg“ ein frag- und merkwürdiges Überbleibsel christlicher und bürgerlicher Moralvorstellungen ist, das alle Beteiligten in ihrer Entfaltung beschränkt und einen künstlichen Druck aufbaut, den ich nicht aushalten könnte/wollte.
Wenn sich zwei Menschen nach reiflicher gemeinsamer Überlegung sagen, sie wollen sich emotional und sexuell treu sein – bitteschön aber davon auszugehen, dass das die einzige und normale Art des Zusammenlebens ist, halte ich nicht für richtig. Letzendlich geht es doch in Beziehungen darum, sich selbst im Zusammenspiel mit geliebten Menschen besser kennenzulernen. Herauszufinden, was die eigenen Bedürfnisse sind und die in der Beziehung zu verhandeln und gemeinsam zu verwirklichen und dazu gehört es m.E. auch, den/die PartnerIn loszulassen und Freiräume zu garantieren. Freiräume wofür auch immer der/die Andere sie eben braucht.
Was sagt ihr dazu? Was ist euer „Geheinmnis“ funktionierender PartnerInnenschaften?
D.
Kategorien: Gender · Liebe · Sex
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Ich war heute mit meinen Mädels beim Bikram Yoga, zum zweiten Mal obwohl das erste Mal schon so lange her ist, dass es heute wie das erste Mal war 
Beim Bikram Yoga werden die normalen Yogaübungen bei 38 Grad Hitze durchgeführt und du schwitzt schon nach der ersten Atemübung wie wahnsinnig. Nachdem ich also mein Schwindelgefühl nach der ersten Hechelübung in den Griff bekommen hatte, gingen die eigentlichen Übungen los.

Sieht leichter aus als es ist!
Von der halben und der ganzen Schildkröte über den Baum, das Kamel und so weiter. Ich bin ja von Natur aus eher grobmotorisch veranlagt, ich hatte also dementsprechend zu kämpfen mit der Koordination von Atmung, Bewegung, Körperspannung und Gleichgewicht halten. Als wir dann die Waage gemacht haben (siehe Bild) sagte die Trainerin: so, jetzt kommt eine Übung für die Pomuskulatur. Ach wie habe ich mich gefreut, Arsch habe ich, habe ich gedacht, supi! Naja, ging dann auch ganz gut aber die restlichen Übungen haben mich an die Grenzen meiner Kraft getrieben.
Ich denke, dass Yoga eine gute Ergänzung zum Kampfsport ist, weil Dehnbarkeit, Kraft und Gleichgewichtssinn auch die Grundlagen fürs Kickboxen sind. Mal sehen, wie lange ich das durchhalte, alles in allem hat es aber Spaß gemacht.
D.
P.S.: Alle die unter euch, die schon mal Yoga gemacht haben, wissen was das 2. Set ist und wie deprimierend es ist, wenn du dich gerade so durch das 1. Set gekämpft hast und dann musst die Sch…. nochmal machen!
Kategorien: Yoga
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Ich muss es einfach mit euch teilen! Ich muss!! Ich finde es nämlich so geil, wie diese zierliche, süße Natalie allen mal kräftig in den Arsch tritt. Checkt euch das rein:
http://www.youtube.com/watch?v=KpMPFGBtE7Q
D.
Kategorien: Musik · Web 2.0
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